Neben der beruflichen Aus- und Weiterbildung sind Achtsamkeit, Ma (Mut zur Lücke 😉 ) und Reisen zunehmend wichtige Positionen in meinem Leben.
Achtsamkeit bezeichnet einen Zustand von Geistesgegenwart, in dem ein Mensch hellwach die gegenwärtige Verfasstheit seiner direkten Umwelt, seines Körpers und seines Gemüts erfährt, ohne von Gedankenströmen, Erinnerungen, Phantasien oder starken Emotionen abgelenkt zu sein, ohne darüber nachzudenken oder diese Wahrnehmungen zu bewerten. Achtsamkeit kann demnach als Form der Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand verstanden werden, als spezielle Persönlichkeitseigenschaft sowie als Methode zur Verminderung von Leiden. In der westlichen Kultur ist das Üben von Achtsamkeit unter anderem durch den Einsatz im Rahmen verschiedener Psychotherapieverfahren bekannt geworden, vor allem den humanistischen Psychotherapieverfahren.
Ma (japanisch/chinesisch für «Lücke, Abstand, Pause»)
In modernen Interpretationen traditioneller Japanischer Kunst und Kultur, ist Ma eine künstlerische Interpretation eines leeren Raums, die oft genauso wichtig ist wie der Rest eines Kunstwerks und den Betrachter auf die Absicht des negativen Raums in einem Kunstwerk konzentriert.
Unter einer Reise versteht man im Sinne der Verkehrswirtschaft die Fortbewegung von Personen über einen längeren Zeitraum zu Fuss oder mit Transport- oder Verkehrsmitteln ausserhalb des Wirtschaftsverkehrs, um ein einzelnes Reiseziel zu erreichen oder mehrere Orte zu besuchen (Rundreise).
Im fremdenverkehrswirtschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort. Meist erhoffen sich Reisende entweder, durch eine Reise glücklicher zu werden, oder sich durch die Reise persönlich weiterzuentwickeln.
Der Begriff der Reise kann auch metaphorisch verstanden werden. Neben der physischen Fortbewegung kann eine Reise etwa den Wandlungsprozess im Leben eines Menschen beschreiben. Demnach ist die Reise nicht als Entfernungsüberbrückung, sondern als Bild für das Leben eines Menschen zu verstehen, das beispielsweise die Persönlichkeitsformung zum Ziel hat.
Aus- und Weiterbildung
2017 – fide Sprachkursleiter
2016 – SVEB I
2003 – 2005 MAS Corporate Identity und Design Manager
1993 – Englisch Sprachaufenthalt
1985 – 1986 Typografischer Gestalter
1980 – 1984 Lehre als Schriftsetzer
1978/79 – Französisch Sprachaufenthalt
Berufserfahrungen
2020 – Design Management, Handwerkliche Kurse, Workshops
2016 – fide-Sprachkursleiter Kanton Luzern
2015 – Druckwerkstatt Weiss- und Schwarzkunst
2013 – Gründung Förderverein Weiss- und Schwarzkunst
2013 – Designmanagement
1995 – 2012 Gestaltung und Realisation von Drucksachen
1989 – 1994 Leiter Typografisches Atelier
1988 – 1989 Typografischer Gestalter
1984 – 1988 Typografischer Gestalter und Lehrlingsausbilder
Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch